Genießen Sie Shiatsu von Ihrer Hebamme – als Schwangere und junge Mama

Shiatsu ist gut für den Körper und hilft bei Schwangerschaftsbeschwerden. Und bei der Geburtsvorbereitung.

€ 78,-

50 Min

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Shiatsu ist japanisch und bedeutet „Daumendruck“. Doch Shiatsu kann auch Druck mit den Handballen oder tiefe Dehnungen sein. Oder die hundert anderen Techniken, die es noch gibt.

Shiatsu kann durchaus sehr viel: es fühlt sich himmlisch an, führt zu tiefen Entspannungsmomenten und kann das Nervensystem nachhaltig beruhigen und Sorgen, Ängste und Schmerzen lösen. Es unterstützt den mütterlichen Körper dabei, mit den Veränderungen zurechtzukommen, mit denen er mit Beginn der Schwangerschaft bis weit nach der Geburt zu tun hat. Viele in der Schwangerschaft typische Beschwerden können durch Shiatsu effektiv gemildert, ganz aufgelöst oder von vornherein vermieden werden.


Shiatsu ist eine gute Alternative zur geburtsvorbereitenden Akupunktur (ab der 36.SSW). Und zur Öffnung und Schmerzerleichterung unter der Geburt. Gerne zeige ich dem werdenden Vater oder der begleitenden Person, wie er/sie die Gebärende mit ein paar einfachen Shiatsu-Techniken unterstüzen kann.


Warum ist Shiatsu besonders wirkungsvoll bei Ischiasbeschwerden, Rückenschmerzen, Sodbrennen, Migräne, Schwangerschaftsübelkeit und Verdauungsproblemen? Weil es dort Bewegung hineinbringt, wo Blockaden sind. Der Ischiasnerv beispielsweise verläuft durch den Musculus Piriformis, der sehr häufig angespannt ist. Mit ein paar simplen Dehnungen und Techniken wird mehr Platz für den Nerv geschaffen, und er muss nicht mehr zwicken. Bei Rücken- oder Kreuzschmerzen kann ich sehr oft nach dem selben Prinzip helfen. Schmerzen im Beckenbereich sind im Übrigen häufig ein Frühwarnsystem, dass irgendwas klemmt und die Muskeln innerlich verzogen oder angespannt sind. Um es mit den Worten von Hebamme Tara Franke zu sagen: „Das Becken ist das Auto, mit dem wir durch die Geburt fahren“. Was sie damit sagen will: wenn das Becken frei von Blockaden ist, dann ist es eine ideale Rutsche für das Baby, um sich in die Welt zu schrauben. Was selbstverständlich ein immenser Vorteil für die bevorstehende Geburtsarbeit ist. Andernfalls: sobald Schmerzen im Becken auftreten, nicht ignorieren oder sich damit abspeisen lassen, dass es halt so ist! Unbedingt mit Physiotherapie, Osteopathie und/oder Shiatsu beginnen!


Einige Schwangere nutzen die Shiatsu-Behandlungen auch, um sich und dem Baby etwas Besonderes zu gönnen und eine Auszeit von dem oft hektischen Alltag zu haben. Eine wohltuende Zeit, die für liebevolle, bindungsfördernde Zwiegespräche genutzt werden kann. Ich erlebe sehr oft, wie gut dies den Mamas tut, weil sie entspannter, energiegeladener und insgesamt leichter den körperlichen und emotionalen Veränderungen gewachsen sind.


Weitere Gründe für Shiastu:


 Narben-Behandlung/ Entstörung bei Kaiserschnitt und Dammschnitt

 Zum Energie tanken

 Unterstützend bei Ängsten und Depressionen


Wollen Sie Shiatsu in der Schwangerschaft ausprobieren? Dann kontaktieren Sie mich. Ich freue mich, Ihnen helfen zu können!